The Lovely Way to formulate - Beyond Minimalism

The Lovely Way to formulate - Beyond Minimalism

Du kennst das: Eine INCI-Liste liest sich wie ein Versprechen - und trotzdem reagiert die Haut. Brennen nach dem Serum. Spannungsgefühl nach der Creme. Oder dieses leise, aber hartnäckige Aufflammen, wenn man eigentlich "alles richtig" macht. Genau hier entscheidet sich, ob eine Naturkosmetikmarke wirklich formulieren kann - oder nur gut erzählt.

Dieser Text ist ein offener Blick darauf, wie Lovely Day formuliert, warum wir bestimmte Entscheidungen konsequent so treffen, was wir vielleicht besser machen und an welchen Stellen wir bewusst strenger sind als viele im Naturkosmetiksegment. Nicht als Buzzword-Bingo, sondern als Formulierungslogik: Was reizt, was wirkt, was stabil bleibt - und was im echten Leben, auf echter Haut, in echten Routinen funktionieren muss.

Was „besser“ in der Kosmetikformulierung überhaupt heißt

„Besser“ klingt nach Siegerpodest. In der Hautpflege ist es eher ein Dreiklang aus Wirksamkeit, Verträglichkeit und Verlässlichkeit. Eine Formel kann maximal aktiv sein und trotzdem „schlechter“, wenn sie bei sensibler Haut regelmäßig kippt. Sie kann extrem mild sein und trotzdem „schlechter“, wenn sie am Problem vorbeipflegt und die Nutzer:innen in eine endlose Produktsuche treibt.

Für uns bedeutet „besser“ deshalb: eine klare Produktlogik nach Hautzustand, aktive Inhaltsstoffe in einem reizarmen Rahmen, eine Stabilität, die nicht nur im Labor, sondern auch im Badezimmer funktioniert - plus Transparenz zu den unvermeidbaren Trade-offs (z. B. bei Verpackung oder Konservierung).

Und ja: Der Suchbegriff „wie lovely day ihre kosmetik formuliert und was uns besser macht“ trifft das Spannungsfeld gut. Es geht nicht um Superlative, sondern um Kriterien, die man prüfen kann.

Unser Grundprinzip: Reizarm ist kein Nebenprodukt, sondern die Leitplanke

Viele Formulierungen starten mit einem Wirkversprechen und versuchen danach, die Nebenwirkungen zu „glätten“. Wir drehen das um: Der reiz- und barrierefreundliche Rahmen steht zuerst. Dann entscheiden wir, welche Wirkstoffe in genau diesen Rahmen passen.

Das hat Konsequenzen. Es bedeutet, dass wir nicht jeder Trend-Textur hinterherlaufen, nicht jeden Duftmoment bedienen und nicht jeden Aktivstoff in maximaler Dosierung stapeln. Für Problemhaut - ob periorale Dermatitis, Neurodermitis-Tendenz oder hormonelle Akne - ist Reizarmut kein Nice-to-have, sondern die Voraussetzung, damit eine Routine überhaupt stabil werden kann.

Reizarm heißt dabei nicht „inaktiv“. Es heißt: weniger Trigger, mehr gezielte Funktion. Die Hautbarriere ist ein System, das man unterstützen oder stressen kann. Und Stress zeigt sich bei vielen nicht als sofortige Rötung, sondern als schleichende Empfindlichkeit, Trockenheit, Unreinheiten oder dieses diffuse „Es ist nie ganz gut“.

Aktive Inhaltsstoffe - aber so, dass die Haut sie auch nutzen kann

Aktive Pflege ist dann gut, wenn sie in einem Setting sitzt, das die Haut nicht permanent in Alarmbereitschaft versetzt. Das betrifft drei Ebenen.

Erstens: die Wahl des Wirkstoffs. Nicht jeder „starke“ Wirkstoff ist bei sensibler Haut sinnvoll, und nicht jede pflanzliche Lösung ist automatisch sanft. Pflanzenextrakte können beruhigen - oder durch bestimmte Bestandteile irritieren.

Zweitens: die Dosis und das System. Ein Aktivstoff, der isoliert auf dem Papier toll klingt, kann in einer ungünstigen Basisformel brennen oder austrocknen. Umgekehrt kann eine gute Basisformel einen Wirkstoff überhaupt erst alltagstauglich machen.

Drittens: das Zusammenspiel in der Routine. Eine Formulierung existiert nicht allein. Sie trifft auf Reinigung, Wasserhärte, Klima, Sonnenschutz, Make-up, Stresslevel und manchmal auch Medikamente. Deshalb formulieren wir nicht nur Produkte, sondern denken in Routine-Logik: Treat, Heal and Protect - je nachdem, was die Haut gerade braucht.

Minimalismus ist bei uns funktional, nicht dogmatisch

Minimalistische INCI-Listen sind beliebt. Verständlich: Wer reagiert, möchte weniger. Aber „weniger“ ist nicht automatisch „besser“. Ein Produkt kann kurz formuliert sein und trotzdem problematisch, wenn die wenigen Bestandteile hohe Reizwahrscheinlichkeit haben oder wenn die Formulierung so knapp ist, dass Stabilität und Hautgefühl leiden.

Unser Ansatz ist funktionaler Minimalismus. Wir verzichten auf alles, was nur „nice“ ist, wenn es für die Zielhaut ein Risiko darstellt. Gleichzeitig erlauben wir uns die Komponenten, die eine Formel stabil, gut verträglich und wirksam machen. Das kann bedeuten, dass eine INCI-Liste nicht ultrakurz ist - aber logisch. Jede Komponente hat einen Job.

Konservierung: Stabilität ohne Stress - und ohne Ausreden

Konservierung ist einer der größten Missverständnisbereiche in Naturkosmetik. Viele wünschen sich „konservierungsmittelfrei“. Das klingt sauber, ist bei wasserbasierten Produkten aber oft ein Risiko - für die Haut und für die Produktsicherheit.

Wir wählen Konservierung so, dass sie mikrobiologisch zuverlässig ist und gleichzeitig möglichst wenig irritiert. Das ist eine Formulierungsdisziplin, keine Marketingzeile. Dazu gehört auch, dass wir Haltbarkeit nicht über aggressive Systeme „erkaufen“, sondern über Prozessqualität, saubere Herstellung, passende Verpackung und ein Konservierungskonzept, das zur Textur passt.

Wenn dich das tiefer interessiert: In unserem Beitrag Lactobacillus Ferment in Kosmetik: Haltbar ohne Stress erklären wir, warum moderne, hautfreundliche Konservierungsstrategien nicht weniger Wissenschaft, sondern mehr sind.

Duft, ätherische Öle, „Sensorik“ - und warum wir hier oft strenger sind

Naturkosmetik wird häufig über Duft verkauft. Der Impuls ist menschlich: Duft fühlt sich nach Pflege an. Für sensible Haut ist Duft aber einer der häufigsten, unterschätzten Stressoren - besonders, wenn ätherische Öle im Spiel sind.

Wir entscheiden Duftfragen nicht nach Romantik, sondern nach Risiko-Nutzen-Abwägung. Ätherische Öle sind komplexe Gemische. Selbst wenn ein einzelner Bestandteil in niedriger Dosierung unproblematisch sein kann, erhöht die Mischung die Wahrscheinlichkeit, dass jemand reagiert - und diese Reaktionen sind nicht immer sofort eindeutig.

„Besser“ heißt hier manchmal: weniger Erlebnis im ersten Moment, mehr Ruhe über Wochen. Gerade bei perioraler Dermatitis oder neurodermitischer Tendenz ist das kein ästhetischer Purismus, sondern pragmatischer Schutz.

Emulsionen, Öle, Seren: Wir formulieren nach Barriere-Logik, nicht nach Produktkategorien

Viele Routinen scheitern, weil Produkte nach Kategorien gekauft werden: „Ich brauche ein Serum“, „ich brauche eine Creme“, „ich brauche ein Öl“. Wir formulieren eher nach Barriere- und Entzündungslogik.

Eine Haut kann gleichzeitig dehydriert und ölig sein. Sie kann schuppen und trotzdem zu Unreinheiten neigen. Sie kann auf zu okklusive Pflege mit Stau reagieren - oder auf zu leichte Pflege mit Brennen und Spannungsgefühl.

Deshalb achten wir bei Texturen auf Balance: Feuchthaltefaktoren, barrierestützende Lipide, beruhigende Komponenten und eine Trägerbasis, die die Haut nicht überfordert. Und wir nehmen ernst, dass „zu viel“ auch bei guten Dingen möglich ist. Eine sehr reichhaltige Pflege kann in manchen Phasen die bessere Wahl sein - in anderen Phasen genau das, was Unruhe triggert.

Problemhaut ist kein Nischenthema - und wir formulieren auch so

Viele Marken haben ein „Sensitive“-Produkt, das irgendwo im Sortiment steht. Wir sehen es anders: Sensitivität ist kein Randfall, sondern eine zentrale Realität bei erwachsenen Hautzuständen. Hormonelle Schwankungen, Stress, Überpflegung, aggressive Aktiva, barriereschädigende Reinigung - all das hat dazu geführt, dass sehr viele Menschen zwar „Skincare können“, aber ihre Haut trotzdem nicht stabil bekommen.

Wenn wir formulieren, denken wir deshalb automatisch mit: Was passiert, wenn diese Formel auf eine Haut trifft, die bereits entzündet ist? Was, wenn die Barriere gerade dünn ist? Was, wenn jemand parallel ein ärztliches Produkt nutzt? Was, wenn jemand zu viel peelt und jetzt nur noch Ruhe braucht?

Dieses Denken führt zu Produkten, die nicht nur im Idealfall funktionieren. Sondern auch dann, wenn die Haut nicht „perfekt vorbereitet“ ist.

Rescue-Logik: Wenn die Haut nicht diskutieren will, sondern Entlastung

Es gibt Phasen, in denen jede neue Stufe in der Routine zu viel ist. Dann ist „mehr aktive Pflege“ nicht die Lösung, sondern „weniger Reize, mehr Schutz“. Für solche Situationen formulieren wir Rescue-Produkte - mit Fokus auf Beruhigung, Barriereunterstützung und mechanischem Schutz.

Wichtig ist dabei: Rescue heißt nicht, dass man dauerhaft alles andere ersetzt. Es ist eher ein Reset- und Schutzmodus, der der Haut Zeit gibt, wieder in eine stabile Reaktion zu kommen. Wie man so ein Produkt sinnvoll einsetzt, ohne sich in einer Dauerschleife aus „nur noch Balm“ zu verlieren, erklären wir in Skin Rescue Rescue Balm richtig einsetzen.

„Naturkosmetik“ ist kein Freifahrtschein - und wir behandeln sie auch nicht so

Der Begriff Naturkosmetik wird oft als moralische und dermatologische Abkürzung genutzt: „Wenn es natürlich ist, ist es besser.“ Das ist zu einfach.

Ja, Naturkosmetik kann großartig sein - besonders, wenn sie moderne Formulierungsprinzipien nutzt und nicht in „Pflanzenöl plus Duft“ stehen bleibt. Aber auch in Naturkosmetik gibt es Irritantien, Allergene, instabile Systeme und Formeln, die mehr Marketing als Hautphysiologie sind.

Wir positionieren uns bewusst wissenschaftsnah innerhalb der Naturkosmetik. Heißt: Wir nutzen pflanzliche und moderne, hautkompatible Stoffe dort, wo sie Sinn ergeben. Und wir lassen weg, was zwar „klassisch naturkosmetisch“ wirkt, aber bei Problemhaut regelmäßig Ärger macht.

Wenn du diese Grundsatzfrage gerade selbst sortierst: Naturkosmetik: gut oder schlecht für die Haut? ordnet ein, warum es weniger um Labels geht - und mehr um Formulierungsqualität.

Verpackung ist Teil der Formulierung - zumindest im echten Leben

Ein Produkt ist nur so gut wie das, was bis zur letzten Anwendung stabil bleibt. Verpackung beeinflusst Sauerstoffkontakt, Lichtschutz, hygienische Entnahme und damit Wirksamkeit und Haltbarkeit.

Glas wirkt hochwertig und ist in der richtigen Recycling-Infrastruktur gut verwertbar, bringt aber Gewicht und Transportemissionen mit. rPET ist leicht und kann Kreisläufe unterstützen, stellt aber andere Anforderungen an Design und Sortierung. „Besser“ ist hier selten schwarz-weiß.

Wir kommunizieren diese Trade-offs bewusst offen, weil Nachhaltigkeit ohne Ehrlichkeit schnell zur Kulisse wird. Gleichzeitig wählen wir Verpackungen so, dass sie zur Formulierung passen - und nicht andersherum. Ein hochsensibles, oxidationsempfindliches Produkt braucht anderen Schutz als ein anhydres Öl. Wer nur nach Optik entscheidet, verliert am Ende entweder Wirksamkeit oder Haltbarkeit.

Kleine Chargen: „Fresh“ ist gut - wenn Prozess und Qualität stimmen

Handgemacht und kleine Chargen sind für viele ein Vertrauenssignal. Für uns ist es vor allem eine Verpflichtung: Kleine Chargen sind nur dann ein Vorteil, wenn die Prozessqualität hoch ist, die Rohstoffe sauber geprüft sind und die Rezeptur so gebaut ist, dass sie auch zwischen Produktion und Badezimmer stabil bleibt.

„Fresh“ bedeutet nicht automatisch „ohne Konservierung“ oder „nur kurz haltbar“. Es bedeutet: keine Massenware, sondern Kontrolle. Und Kontrolle heißt auch, dass wir bei Abweichungen nicht „wegmarketing“, sondern nachjustieren.

Das ist einer der Punkte, an denen wir uns klar von romantisierten Manufaktur-Erzählungen abgrenzen. Handwerk ist kein Ersatz für Formulierungskompetenz. Beides zusammen ist der Anspruch.

Was uns in der Formulierungspraxis oft besser macht: die harten Nein’s

Man erkennt eine Marke nicht nur an dem, was sie hineinmischt, sondern an dem, was sie konsequent nicht tut.

Wir sagen häufiger Nein zu „mehr“.

Nein zu einer Wirkstoff-Kombination, die in der Theorie toll ist, aber die Sensitivitätskurve nach oben treibt.

Nein zu Duftprofilen, die kurzfristig begeistern, aber langfristig triggern können.

Nein zu Produkt-Inflation, wenn ein Hautzustand eher Routine-Klarheit braucht.

Und Nein zu Greenwashing, wenn die Ökobilanzentscheidung komplex ist.

Diese Nein’s sind unsexy. Sie sind aber oft der Unterschied zwischen einer Routine, die zwei Wochen gut geht, und einer, die nach drei Monaten noch stabil ist.

„Mehr Aktivstoffe“ ist nicht automatisch „mehr Wirkung“

Gerade Menschen mit Problemhaut sind oft sehr belesen. Das ist grundsätzlich gut - es kann aber in eine Falle führen: Man erkennt einen Wirkstoff, der geholfen hat, und will dann „mehr davon“ oder „noch zwei zusätzliche“.

Die Haut reagiert aber nicht linear. Ab einem Punkt steigt nicht die Wirkung, sondern die Reizlast. Und die Reizlast kann jede potenzielle Verbesserung überlagern. Dann wirkt plötzlich nichts mehr - nicht weil die Wirkstoffe schlecht wären, sondern weil die Haut zu beschäftigt ist, sich zu verteidigen.

Wir formulieren deshalb lieber mit klaren Wirkachsen statt mit maximalen Listen. Ein Produkt sollte ein Problem adressieren, nicht fünf gleichzeitig. Wenn mehrere Probleme da sind, löst man sie oft besser über eine kluge Routineabfolge als über eine überladene Einzelformel.

Kompatibilität mit dermatologischen Phasen: unser Realitätscheck

Viele in unserer Zielgruppe bewegen sich zwischen „Selfcare“ und „medizinischem Kontext“: mal ist es nur empfindlich, mal ist es Diagnose. Manche nutzen zeitweise ärztliche Wirkstoffe, manche pausieren alles und starten neu.

Unsere Formulierungen sind so gedacht, dass sie diese Phasen mitgehen: beruhigen, unterstützen, schützen. Das heißt nicht, dass jedes Produkt zu jeder Therapie passt - das wäre unseriös. Es heißt: Wir vermeiden unnötige Trigger und bauen Produkte so, dass sie in vielen Situationen eine gute Basis sind.

Wenn du schon einmal erlebt hast, dass ein „tolles Naturserum“ während einer Entzündungsphase plötzlich brennt, kennst du den Unterschied zwischen „schön formuliert“ und „krisenfest formuliert“.

Transparenz ist kein Content-Format, sondern Teil des Produkts

Transparenz wirkt in Beauty manchmal wie ein Marketing-Stilmittel: Man erklärt ein bisschen was zu Inhaltsstoffen, zeigt ein paar Laborbilder, fertig. Für uns ist Transparenz Teil der Wertleistung.

Das heißt: Wir erklären nicht nur, was drin ist, sondern auch warum, in welcher Rolle und wo Grenzen liegen. Wir benennen Trade-offs, statt sie zu verstecken. Und wir geben dir Kriterien an die Hand, mit denen du selbst entscheiden kannst, ob eine Formel zu deiner Haut passt.

Das ist besonders wichtig bei sensibler Haut, weil niemand dir die Verantwortung komplett abnehmen kann. Haut ist individuell. Aber man kann das Risiko deutlich senken, wenn man nachvollziehbar formuliert und ehrlich kommuniziert.

Einmal konkret: Wie Lovely Day formuliert - in einem Satz

Lovely Day formuliert moderne Naturkosmetik für Haut und Haar mit aktiven Wirkstoffen, aber in einem reizarmen, barrierefreundlichen Rahmen, der Problemhaut ernst nimmt und Stabilität, Verpackung und Transparenz als Gesamtpaket betrachtet.

Wenn du dir das Sortiment anschauen willst, findest du uns hier: https://Www.lovelyday.de

Was du aus all dem für deine eigene Produktauswahl mitnehmen kannst

Wenn du künftig schneller erkennen willst, ob eine Formulierung eher „Marketing-aktiv“ oder „hautlogisch aktiv“ ist, hilft ein mentaler Check.

Frage dich zuerst: Für welchen Hautzustand ist das wirklich gebaut - und wird dieser Zustand in der Formulierung erkennbar respektiert? Bei sensibler Haut sind Duftlast, aggressive Konservierung oder „viel hilft viel“-Aktivstoffstapel oft ein Warnsignal.

Dann: Passt die Verpackung zur Stabilität? Sehr aktive, empfindliche Formeln profitieren von Schutz. Eine offene Tiegel-Ästhetik kann schön sein, ist aber nicht immer die beste Entscheidung.

Und zuletzt: Wie spricht die Marke über Grenzen? Wenn eine Marke so tut, als gäbe es keine Zielkonflikte, fehlt meistens nicht nur Ehrlichkeit, sondern oft auch Formulierungstiefe.

Am Ende ist gute Pflege nicht die, die am meisten verspricht. Es ist die, die deine Haut leiser macht - und dir das Gefühl gibt, dass du nicht jeden Monat neu anfangen musst.

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